Pinker Sand, schwarzer Strand, gar kein Sand – In 9 Strandtypen um die Welt

Strand ist eben nicht gleich Strand – und wer weiß das besser, als wir von Beach-Inspector.com? Nach über 1.300 besichtigten Stränden haben wir eine Menge unterschiedlichster Strandtypen an den schönsten Urlaubsorten der Welt betrachten, befühlen und bewundern dürfen. Lass dich überraschen von der Vielfalt der Natur und exklusiven Bildern. Und wer weiß – vielleicht weißt du nach diesem Artikel, wie dein Reiseziel 2017 aussieht:

1. Sandstrände – Ein weltweiter Klassiker

Ein Klassiker vielleicht, aber trotzdem nicht zu unterschätzen! Wo gibt es die schönsten Sandstrände – diese Frage wird uns oft gestellt. Die Antwort: Schöne Strände mit weichem Sand kannst du überall finden!

Schöner, braun-gelber Sandstrand auf Rhodos

Sand, Sand, Sand. Hier am Tsambika Beach auf Rhodos.

Zum Beispiel in Deutschland. Nur wenige Autostunden entfernt ist die deutsche Küste ein beliebtes Reiseziel für einen Kurzurlaub. Ost- und Nordsee bestechen mit lange, weichen Stränden, wie die Ostseeperle der Sandstrände, das Strandbad Glowe.

Und was ist mit dem guten alten Thema Sandstrand und Kroatien?

Dieses Rätsel konnten wir nach längerer Recherche lösen: Auf der Halbinsel Istrien fanden wir den schönsten Sandstrand in Kroatien: Bijeca

Auch, wenn sie geprägt sind von Steilhängen und Felskluften: Viele griechische Inseln warten mit Sandstränden auf. Ein Beispiel: Der Tsambika Beach auf Rhodos, der uns mit feinem Sand und toller Naturkulisse überzeugte.

Wo wir schon bei Inseln sind – schlappe 8.000 km entfernt von Rhodos locken die thailändischen Inseln, die vielleicht unschlagbar sind, wenn es um Sandstrände geht. Einsame Traumstrände, von Palmen gesäumt, feiner weicher Sand… Beliebte Reiseziele wie Koh Phangan oder Koh Samui, sind bekannt für ihre Strände mit Paradies-Potential. Du willst das mit eigenen Augen sehen? Ein kleines Beispiel für die perfekten Sandstrände Thailands: Ao Kao Kwai auf Koh Phayam.

Ao Kao Kwai - ein schöner Strand in Thailand

Dieser traumhafte Strand in Thailand ist auch für dieses gestrandete Hippie-Schiff/Bar aus Holz bekannt.

 2. Steinstrand ist nicht gleich Kiesstrand

Auch, wenn der Strandlaie denken mag, dass Stein und Stein identisch sind – hier ist nichts in Stein gemeißelt. Es gibt Strände aus feinem Kies, groben Kies, Sand-Kiesstrände, Felsstrände und Steinstrände.

Doch was macht den Unterschied aus?

Steinstrände bestehen aus vielen, groben Steinen. Steine von der ich-nehm-sie-als-Andenken-mit-nach-Hause-Sorte. Der Vorteil von reinen Steinstränden: Keine sandige Lunchbox, eine gratis Massage für die Füße und glasklares Wasser. Denn die Steine sorgen für eine permanente Reinigung des Wassers. Außerdem kommt kein Schlamm auf, der dir die Sicht beim Schnorcheln versperrt.

Und wer spielt in dieser Kategorie ganz oben mit? Natürlich die Adriaküste. Wenn du wirklich alle Arten von Steinstränden kennenlernen möchtest, buche deinen Urlaub 2017 in Istrien. Nach deiner Rückkehr bist du der neue Steinstrand-Experte in deiner Clique.

Niemand weiß, warum gerade die Steinstrände Istriens mit hawaiianischen Sandstränden verglichen werden. Aber egal: Hier findest du beides – Stein- und Felsstrand, inklusive Klippenspringen und klarem Wasser.

Und hier noch ein klares Stein vs Kies Beispiel: Der Playa San Rafael in der Dominikanischen Republik (ja, auch Sandstrandparadiese möchten ab und zu Klischees widerlegen):

Bewaldete Berglandschaft, klares Wasser und ein Steinstrand in der Dominikanischen Republik.

Wunderschöne Bergkulisse am Playa San Rafael in der Dominikanischen Republik

Und wie sieht’s mit Kieselstränden aus? Zugegeben, sie werden von Urlaubern etwas stiefmütterlich behandelt. Dabei findest du gerade in der Nähe von Kiesstränden meistens wunderschöne Berglandschaften, Buchten und Naturkulissen. Und als kleines Extra: Endlich kannst du mit einer guten Begründung deine hippen Powerranger-Badeschuhe tragen als Schutz gegen die pieksenden Steine.

Kiesstrand und klares Wasser an der Türkischen Riviera

Ein typischer Urlaubsort für Kiesstrände ist die Türkei. Hier zu sehen am beliebten Kargicak Beach in Alanya an der türkischen Riviera.

Zurück an der Küste Deutschlands kannst du auch in deinem Kurzurlaub das einmalig pieksige Vergnügen erleben! Klares Plus: Klarere Sicht. Denn das Wasser an der Ostsee ist durch die starken Strömungen oft schlammig. Ein gutes Beispiel für einen Kiessand-Strand in Deutschland ist der Bojendorfer Strand auf Fehmarn.

3. Das Schöne am Grün- und Rasenstrand

Jetzt, wo wir diesen Kies-Stein-Punkt geklärt haben, können wir uns weicheren Themen widmen: Zum Beispiel dem Rasenstrand. Dieser Strandtyp ist ein typisches Nordsee Phänomen. Die klimatischen Bedingungen der nordischen Küste sind hervorragend geeignet für Pflanzen. Und so entwickelten sich satte, grüne Wiesen an einigen der schönsten Badestränden der deutschen Küste.

Strandkörbe am grünen Hauptstrand Büsum an der Nordsee

Berühmter und beliebter grüner Strand: Der Hauptstrand Büsum

Durch die weiche Wiese ist es leicht, mit Rad, Kinderwagen, Rollstuhl usw. von A nach B zu gelangen. Es fühlt sich ein bisschen so an, wie ein entspannter Sommertag am Badesee, nur mit dem offenen Meer als grandiosen Ausblick. Und natürlich fällt auch hier das keine-sandige-Lunchbox-Argument schwer ins Gewicht. Ein beliebter grüner Badestrand der Nordsee ist der Büsum Hauptstrand, zu sehen in dem Bild oben.

Aber auch die Ostsee macht mit beim Duell „Wo finde ich den schönsten Grünstrand?“. Doch im Gegensatz zur Nordsee ist das Grün nicht unter einem, sondern um einen herum. Begrünte Dünen und Strandgräser, statt dem klassischen Rasen sind hier willkommene Abwechslung. Bonus: Die meisten Grünstrände an der Ostsee verzaubern mit feinem Sand!

4. Kunststrände – Wenn Not erfinderisch macht

Nicht alle Urlaubsorte wurden von der Natur mit ewig langen Sandstränden gesegnet. Kunststrände werden oft aus Platzmangel erschaffen, daher findest du sie meist in großen Städten. Und eben diese haben oft einfallsreiche und interessante Lösungen für das Strandproblem, die aus Not eine Tugend machen.

Angelegte Holterrasse in einer türkischen Bucht

Holz mit gar nicht holzigem Service – exklusiver Badestrand in Antalya: Der BLM Beach

Zum Beispiel der BLM Beach in Antalya: Hier wurde unterhalb eines steilen Felshangs eine riesige Badeterrasse aus Holz geschaffen. Über einen Aufzug (super cool!) gelangen die Urlauber an den begehrten Holzstrand, wo sie ein luxuriöser Service erwartet.

Ein ganz normaler Sandstrand in Spanien? Im Gegenteil: Der Playa de Somorrostro in Barcelona ist ein künstlich angelegter Strand! Barcelona wurde von seinen Bewohnern lange Zeit „Die Stadt mit dem Rücken zum Meer“ genannt – denn bis zum Jahr 1992 wurde die gesamte Küste der Stadt von langen grauen Häuserreihen und einem Industrieviertel geziert. Kein Strandurlaub, keine romantischen Ausblicke auf das Mittelmeer – schlichter, authentischer Beton war die Devise. Doch dann kamen die olympischen Sommerspiele 1992 nach Barcelona – und damit auch eine Menge Gelder. Diese investierte die Stadt fix in einen attraktiven, großangelegten Sandstrand. Heute ist Barcelona eines der beliebtesten Reiseziele Spaniens, auch für Strandurlauber.

Ein kleiner aber feiner „Kunststrand“ ist der Praia da Coelha im portugiesischen Albufeira an der Algarve. Der schöne Sandstrand war einfach zu beliebt. Also wurde er künstlich erweitert und zwar mit einer Ladung Sand und Meeresmuscheln. Eine etwas seltsame Vorgehensweise, zugegeben, aber egal! Denn durch dieses pikante Detail kannst du an diesem schönen Sandstrand an der Algarve einzigartige große Muscheln sammeln, die zuvor in den Tiefen des Ozeans verborgen waren. Unser Tipp: Die meisten Muscheln findest du im hinteren Strandabschnitt, welcher versteckt hinter einer Felswand liegt. Um dort hinzugelangen, mussten wir nur durch einen gut sichtbaren großen Felsbogen schreiten und schon waren wir im Muschelparadies.

5. Weiße Sandstrände, oder auch genannt: Paradiesische Traumstrände

Der weiße Sandstrand ist eine Unterkategorie des Sandstrandes. Der feine Unterschied ist der feine Sand. Und natürlich, dass der weiße Sandstrand die Fähigkeit besitzt, tausende Bilder von karibischen Traumstränden, Palmen, bepackt mit Früchten der Südsee, und strohgedeckten Hütten in deinen Kopf zu zaubern.

Feiner weißer Sandstrand – ein Karibik-Ding?

Ja und Nein. In der Karibik gibt es auf jeden Fall eine Menge dieser Traumstrände. Dazu gehört zum Beispiel dieser hier: Der Canto de la Playa in der Dominikanischen Republik.

Der Canto de la Playa mit weißem Strand und klarem Wasser

Ein <3 für traumhafte Sandstrände? Die Karibik wäre eine Option…

Doch die Karibik hat die weißen Sandstrände nicht für sich gepachtet. Tatsächlich befindet sich der König aller weißen Strände, der laut Guinessbuch der Rekorde weißeste Strand der Welt, in Australien. Sein Name: Hyams Beach. Er besteht nachweislich zu 99% aus reinem Quarzsand. Allen, die sich nicht mit der Beschaffenheit von Stränden und der Zusammensetzung von Sand auskennen, sei gesagt: Das bedeutet ziemlich weiß.

So weiß, dass sich Menschen kontinuierlich unsicher sind: Ist es Schnee? Ist es Sand?

Der Hyams Beach mag vielleicht der weißeste Sandstrand der Welt sein, aber der vielleicht schönste weiße Strand der Welt befindet sich in Kenia. Bekannt als Diani Beach rangiert dieser kilometerlange Sandstrand in Kenia seit Jahrzehnten unter den Top 10 der schönsten Strände der Welt:

Weißer langer Sandstrand an der Ostküste Kenias - Diani Beach

Er wird auch der „König der Strände“ genannt – der Diani Beach in Kenia

Was ist denn das? Das sieht ja aus wie Zuhause! Denn das Beste kommt zum Schluss: Auch an der Nord- und Ostsee kannst du tolle weiße Strände finden. Das erste Exemplar ist einer der schönsten und populärsten Sandstrände an der Nordsee: Weiße Düne auf Norderney. Das zweite Bild zeigt den Ostsee-Kandidaten in der Kategorie weißer Sandstrand: Das Ostseebad Boltenhagen.

 

6. Schwarzer Sand an den Stränden der Kanaren

Wenn es um weiße Strände geht, können die kanarischen Inseln nicht viel anbieten. Für die Urlauber, die den hellen Sand vermissen, wurden zwar künstliche weiße Strände auf den Kanaren angelegt, aber die Natur hatte für diese beliebten Urlaubsinseln eigentlich andere Pläne.

Der schwarze Sandstrand Ancon zwischen Steilhängern der Küste Teneriffas.

Mit seinen Felshängen, dem feinen schwarzen Sand und der Gischt des wilden Atlantiks hat er uns einfach verzaubert.

Seit Millionen von Jahren wurde die Natur der Kanaren stark geprägt von den tosenden Vulkanen des Archipels. Neben ziemlich abgedrehten Felsformationen und erkalteten Lava“skulpturen“, spiegelt sich der heiße Einfluss auch in den Stränden der Kanaren wieder.

Aus vulkanischer Asche und kalter Lava entstanden feine schwarze Sandstrände, für welche die Kanaren berühmt sind. Eine wunderschöne Besonderheit der Natur, die zu den ganz großen Sehenswürdigkeiten auf Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote und Co. gehört.

Dazu: Ein wirklich sehenswerter, nahezu mystischer schwarzer Strand auf Teneriffa ist der Playa del Ancon, zu sehen auf dem Bild oben.

Auch der Playa de Güigüi auf Gran Canaria kann sich mit seinem dunklen schwarzen Sand sehen lassen. Außerdem ist er ein echter Insidertipp, da er so ziemlich der entlegenste Strand der Insel ist. Ach ja: Und der Sand ist vielleicht der weichste Sand, den deine Füße jemals betreten durften. Puderzuckerweich. Wolkenmäßig. Du kannst dich reinlegen und fühlst dich wie in Federn gebettet. Klaro? SO weich.

7. Ein grüner Strand auf Hawaii macht Geschichte und verschwindet wieder

Denn es gibt ihn bisher nur einmal: Der grüne Sandstrand Papakolea Beach auf Hawaii. Am (fast) südlichsten Punkt Nordamerikas kannst du ein wirklich außergewöhnliches Naturphänomen bewundern: Der Sand am Papakolea leuchtet dir schon von Weitem in einem hellen Grün entgegen. Doch warum ist das so? Aliens? Illuminaten?

Eine grüne, bergige Sandbucht auf Hawaii

Giftiges grün und doch völlig natürlich: Der grüne Strand auf Hawaii

Grund für die seltsame und interessante grüne Färbung ist ein Vulkankegel, der den Stoff Olivin kontinuierlich in seine Umgebung abstößt. Und weil das Mineral Olivin schwerer ist als der Sand, trägt das Wasser weniger Olivin, dafür mehr Sand ab. Die vermehrten Rückstände des Minerals färben den Strand grün. Irgendwann jedoch wird das Olivin-Vorkommen weniger werden und das Wasser langsam, aber stetig, das Olivin ins Meer geschwemmt haben. Wenn du den berühmten grünen Strand auf Hawaii also sehen möchtest, solltest du damit nicht zu lange warten.

8. Pretty in Pink – Pinker Strand mit pinkem Sand

Da glaubst du, du hast alles schon gesehen und plötzlich liegt dieser weite, rosa Strand vor dir. Ja, die Natur startet manchmal wirklich tolle Experimente. Eines davon ist die Spiaggia Rosa in Italien. Der pinke Strand auf Sardinien ist mittlerweile für Urlauber nicht mehr betretbar, da die Bucht mitten in einem Naturschutzgebiet liegt und die extraordinäre Farbe viele Menschen anzog.

Pinker Strand in Indonesien

Bring mich zum Pink Beach in Indonesien! Sofort!

Das macht aber nichts, es gibt noch ein paar weitere pinke Strände auf der Welt, die du betreten, umarmen, lieben darfst. In Europa gibt es zum Beispiel einen pinken Strand auf Elafonissi bei Kreta.

Ein wirklich atemberaubendes Naturschauspiel, wenn die Wellen den feinen Strand umspielen und der Sand in pinken Farben einen herrlichen Kontrast zum türkisen klaren Wasser abgibt…

Und dann gibt es natürlich auch noch die pinken Strände weltweit: Dazu gehört auf jeden Fall der Pink Beach auf Lombok in Indonesien, den du auch auf dem großen Bild oben siehst. Wir waren dort, unter anderem, weil wir einfach nicht glauben konnten, dass es rosa Sand geben soll. Und natürlich, weil Indonesien ein wunderschönes Reiseziel ist und wir Lust auf Sommer und Sonne hatten.

Willst du wissen, wie das Ganze mit dem pinken Sand funktioniert? Es ist ganz einfach: Zauberei. Man weiß es einfach nicht.
Ok, das stimmt nicht ganz, aber wäre es nicht viel cooler? So entstehen moderne Legenden… Auf jeden Fall ist die naturwissenschaftliche Erklärung recht simpel: Es leben rosa Schalentiere vor diesen Stränden. Der genaue Name ist Minia.. Mi.. Miniacina mini.. miniac..ea. Miniacina Miniacea. Bleiben wir bei rosa Tieren.

Auf jeden Fall werden die Schalenreste dieser pinken Tierchen an den Strand gespült. Dort vermischen sie sich mit dem Sand und so entsteht die außergewöhnliche Sand-Farbe.

 9. Leuchtendes Meer und manchmal leuchtender Sand

Woooaaah, was ist das denn? Kontaminiertes Zeug? Photoshop? Aliens? Nein. Es sind immer noch keine Aliens auf unserem Planeten gelandet. Es ist schlicht und ergreifend die Schönheit der Natur, die ein zugegebenermaßen ziemlich futuristisches Schauspiel abliefert, hier übrigens vor der Küste Australiens.

Fluoreszierendes Wasser in Bewegung unter Sternenhimmel

Leuchtendes Wasser, fluoreszierende Lichter, glühende fantastische Bilder einer Traumwelt.

Es ist nachts und du sitzt am Strand… und mit einem Mal beginnen die Wellen in ihren Bewegungen zu leuchten! Und wenn das Wasser auf die Bewegung der Wellen reagiert, warum dann nicht auch auf deine?

Und tatsächlich kannst du dich im Ozean fortbewegen und dabei von glimmenden Lichtern als Reaktion begleitet werden.

Doch wieso leuchtet der Ozean überhaupt? Und wo finde ich fluoreszierendes Wasser? Und was bedeutet dieses Wort?

Das Zauberwort lautet Biolumineszenz und nein, das ist kein neuer Christopher Nolan Film. Biolumineszenz ist die natürliche Lichterzeugung von Tieren, Pflanzen und Einzellern. Im Fall des sogenannten Meeresleuchtens handelt es sich um Plankton.

Das Plankton reagiert auf Veränderungen der Strömung in seiner Umgebung. Deswegen kannst du auch beim Schwimmen das Leuchten erzeugen.

Manchmal wird das Plankton auch durch die Strömung bis an den Strand gespült. Der von Wasser durchtränkte Sand leuchtet dann ebenfalls, wenn du am Ozean entlang spazierst.

Wo gibt es Strände mit fluoreszierenden Wasser?

Meeresleuchten kannst du auf der ganzen Welt beobachten. Das Vorkommen des leuchtenden Planktons hängt oft von Jahreszeit, Gezeiten und etwas Glück ab. Am besten fragst du vor Ort Einheimische. Meistens können diese dich zu einem Ort bringen oder dir zumindest Infos geben, in welcher Zeit du das Leuchten beobachten kannst.

Bis dahin lass dich von diesem tollen Ausblick in eine andere Welt entführen.

 

Wir hoffen, du weißt jetzt Meer (ein kleiner Wortwitz muss sein) über die Strandtypen der Welt, denn wir kommen zum Ende unserer Reise. Weißt du schon, wo deine hingeht? Nein? Macht nichts, vielleicht findest du ja deinen Strand zum Verlieben unter den vielen Stränden unserer Website. Denn eines ist nach diesem Artikel wohl klar: Strand ist nicht gleich Strand!

Finde auch du deinen passenden Urlaubsstrand

Eine Antwort

  1. Rolf

    Hallo und Moin Moin

    zu „Punkt 6.“ ein Kommentar:
    Der genannte Strand „Playa de Güi Güi“ auf Gran Canaria wird als „Geheimtipp“ viel zu hoch gepriesen !!
    Denn es ist nicht nur -mal so- sondern ein „beschwerliches Hinkommen“ und ist ganz schön anstrengend.
    Es ist zwar schon einige Jahre her, als ich / wir mal dort waren, dazu sollte man auch wissen, des es insgesamt 3 nebeneinander liegende Strandabschnitte sind:
    „Playa de Güi-Güi – Grande“, danach hinter dem Felsen, kommt:
    „Playa de Enmedio“ & dieser „Abschnitt“ geht dann in „Playa de Güi-Güi – Chico“ über.

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